Skisport aktuell


Baden Württembergische Sparkassenmeisterschaften am Oberjoch

18.03.19


Trotz schlechter Wettervorhersage reiste die Hälfte unserer Teilnehmer schon am Freitagvormittag an, um das Renngefühl auf Ski und Snowboard zu bekommen oder um im Allgäu auf Schnäppchenjagd zu gehen. Zum Abendessen trafen wir uns alle im Hotel in Bad Hindelang und freuten uns auf die Warm-up Party, die in der Sonthofener Markthalle stattfand und ein guter Einstieg in das Wochenende war. Pünktlich fuhr der Bus wieder nach Hause und nun hieß es schnell schlafen, denn um 6.30h am Samstag gab es auch schon Frühstück. Um 7.30h kamen wir im Oberjoch an, um die Rennstrecken zu besichtigen. Die Veranstalter hatten wieder drei tolle Riesentorläufe für Ski und Snowboard gesteckt. Aber es war kaum zu glauben, rundherum blauer Himmel - nur am Grenzwieslift hing der Nebel drin. Pünktlich um neun begannen die Rennen und es ging Schlag auf Schlag. Da wir 22 Starter vom SFC hatten, kamen wir aus dem Anfeuern gar nicht heraus und zwischendrin stärkten wir uns mit Gulachsuppe, Leberkäs, Allgäuer Käswecken und kalten Getränken, die der Skiverein Hindelang anbot. Nach 508 Startern war auch klar, dass bei den Skifahrern Karin Schlegel und Markus Einsele und bei den Snowboardern Alisa Weller und Thomas Huszta im Finallauf der 15 bzw. 10 Zeitschnellsten und endlich bei Sonnenschein, um den Sparkassenmeister/in mitfuhren, das Podest aber leider verpassten. Umso schöner waren die Einzelwertungen mit Gold für Markus Einsele und Michael Thimm, Silber für Karin Schlegel und Alisa Weller und Bronze für unsere Snowboard Mannschaft. Das war super, denn zum ersten Mal hatten wir vier Snowboarder dabei, die sich bravurös schlugen. Es war außerdem sehr bewundernswert, dass das Gründungsmitglied der Skisparte, Lother Schilling an den Start ging und sich den 4. Platz holte. 
   

Am Spätnachmittag fuhren wir dann ins Hotel und bereiteten uns auf die Abendveranstaltung unter dem Motto weiß und neon zur Neon Night vor. Die Mädels ließen sich von Carmen die Fingernägel neon lackieren und um halb sieben waren wir alle im Kurhaus in Bad Hindelang. Nach der Mannschafts- und Institutssiegerehrung bedienten wir uns am Buffet und dann gings auf die Tanzfläche wo die Lamas und DJ InvaS für sensationelle Stimmung sorgten. Wir waren uns alle einig, es war wieder ein tolles Wochenende und der 08.02.20 ist im Kalender schon wieder reserviert.

Text und Bilder: Petra Leins

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Ski Damen Platzierung Altersklasse
Karin Schlegel 2. D 50
Susanne Stark 9.
D 50
Petra Leins
10.
D 50
Carmen Riempp
5. D 40
Daniela Puhrer
10. D 30
Davina Alt
dnf D 20
Simone Kalb krank D 20
Ski Herren Platzierung Altersklasse
Lothar Schilling 4. H 70
Wolfram Weber 10. H 50
Michael Haag 44. H 50
Georg Glück 50. H 50
Markus Einsele 1. H 40
Markus Knobloch 13. H 40
Thorsten Wayß 15. H 40
Martin Petermann 17. H 40
Stefan Kaupp 48. H 40
Markus Lenz krank H 40
Thomas Allmendinger krank H 40
Marc Eßlinger 11. H 30
Thomas Ellinger 19. H 30
Florian Niedermeier 23. H 30
Snowboard Damen Platzierung Altersklasse
Alisa Weller 2. D 20
Snowboard Herren Platzierung Altersklasse
Thomas Huszta 8. H 40
Peter Durst dnf H 40
Michael Thimm 1. H 20
Institutswertung 7.  

 

Ansprechpartner Ski: Petra Leins

24.02.18

40. Deutsche Sparkassen-Langlaufmeisterschaften im Tannheimer Tal


Tannheimer Tal: Sch(n)eee

Bei den 40. Deutschen Sparkassen-Langlaufmeisterschaften Anfang Februar in Tannheim waren die Männer wieder unter sich, weil Jörg Attinger und seine Karin heuer leider nicht dabei sein konnten. So viel sei jetzt schon gesagt: wir haben unsere bisherigen Top-Sportler vermisst, auch wenn traditionell die sportlichen Ambitionen des Langlauf-Teams aus Esslingen nicht unbedingt im Vordergrund stehen.

Sehr gefreut haben wir uns darüber, dass zwei Gesichter ins Geschehen zurückgekehrt sind:  Michael Lutz und Winfried Vogt. Somit waren sechs Esslinger am Start: Michael Malter (Spartenleiter), Eberhard Diez, erstmals Martin Turetschek und Jochen König.

Was machen die erfolgreichen Sportler? Üben! Was machen die Esslinger Athleten? Sich überraschen lassen, was rauskommt! Obwohl die Bedingungen zur Vorbereitung in diesem Winter, oder besser gesagt: im Januar, deutlich besser waren als die letzten Jahre, wollten sich gemeinsame Trainingsrunden auf der Asch oder Pfulb einfach nicht ergeben. Somit sind wir wieder mit deutlich weniger Trainings-Kilometer zum Wettkampf gereist als die Konkurrenz. Negscht Johr wird’s besser!

Was wir vor einigen Wochen im Fernsehen bestaunen konnten, haben wir dann beim Eintreffen in Bad Hindelang live erlebt: Berge von Schnee, bestimmt hüfthoch! Da geht einem das Herz auf. Und wenn dann noch die Sonne scheint: Scheee. Doch das Traumwetter hat sich erst zum Nachmittags-Kaffee beim Kirchebäck eingestellt, bei der Proberunde zuvor war noch alles grau in grau. Und die Streckenführung? Machbar was die Abfahrten betraf, aber auch anstrengend den Buckel hinauf. So ist das halt beim Langlaufen.

Am Samstag früh ging es dann gut gestärkt mit Frühstücksei und Müsli vorbei am Oberjoch nach Tannheim – schon wieder keine Sonne, dafür Schneetreiben. Egal, los geht’s. Nach starken 10 Kilometern war auch schon wieder Schluss. Die einen brauchen dafür 31 Minuten, der Sieger zum Beispiel. Unser interner Sieger Winni Vogt war knapp 53 Minuten unterwegs. Schneller – viel schneller sogar – war unser Oldie und Bald-Rentner Eberhard Diez. In seiner Altersgruppe darf man nur noch 5 Kilometer laufen (wie gerne wäre auch er die zweite Runde gelaufen!).
   

Das also war die Plicht. Unsere Paradedisziplin kam aber erst noch: die Abendveranstaltung. Einmal die Straße überqueren und schon waren wír im Kurhaus (Micha, der Standort unserer Pension war perfekt!). Dort gab es zur Belohnung erst mal ein Allgäuer Buffet, dazu das erste Zöttler-Bier. Dass wir zuvor die Sieger beklatscht haben, versteht sich von selbst. Und wieder standen nur die Anderen auf dem Treppchen. Dafür hatten wir die bessere Ausdauer auf der Tanzfläche!

Text und Bilder: Jochen König

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Strecke Zeit
Eberhard Diez
5 km
26:37 min
Winnie Vogt
10 km
52:38 min
Michael Lutz
10 km
55:35 min
Martin Turetschek
10 km 58:56 min
Michael Malter
10 km 1:01:08 min
Jochen König
10 km 1:01:23 min
Für alle, die jetzt Lust aufs Langlaufen bekommen haben: Nächstes Jahr geht es in den Thüringer Wald nach Oberhof. Die Weltcup-Strecke hat’s in sich und ist ein Erlebnis. Wir freuen uns jetzt schon drauf!

 

Ansprechpartner Langlauf: Michael Malter

07.02.19

Interbancario 2019 in Maria Alm

Voller Vorfreude fuhr das Zweierteam Karin Schlegel und Petra Leins am Samstag in Ostfildern mit der Absicht, noch ein oder zwei Stunden Ski zu fahren, los. Doch kurz vor Weilheim Teck erledigten sich diese Pläne wegen eines Busunfalls mit Hubschraubereinsatz auf der A8. Nach eineinhalb Stunden löste sich dann der Stau und gegen 15:00 Uhr  erreichten sie Maria Alm am Hochkönig. Im Rennbüro holten sie ihre Unterlagen ab und bezogen die Pension.

Am Sonntag mussten sie früh zur Streckenbesichtigung, da alle Kategorien ihr Eröffnungsrennen hatten und um 12:50 Uhr gingen sie an den Start. Die Piste war ruppig, aber sie meisterten ihr erstes Rennen gut.

Montags hatten sie einen herrlichen Skitag, an dem sie von Maria Alm bis Mühlbach und wieder zurück die Königstour mit einer Länge von 32 km zurücklegten. 

Am Dienstag war dann das Hauptrennen unserer Starterinnen. Um 9:45 Uhr war die Besichtigung und um 11:00 Uhr der Start. Von insgesamt 40 Starterinnen fuhren Karin auf Platz 24 und Petra  auf Platz 31. Sie waren mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden.

Danach konnten sie ihre restliche Woche unbeschwert genießen, die Rennen von Freunden von anderen Banken anfeuern und tolle Skiabfahrten machen. Sie waren auch über die Vielfalt der Hütten auf den Pisten sehr angetan. Von sehr alten urtümlichen Hütten bis modernste, noch nicht einmal zwei Monate alte Gourmettempel, die herrlich eingerichtet waren und tolles Essen angeboten haben. Die Schneeverhältnisse und das Wetter taten ihr Übriges dazu, so dass man vom Gipfel des Aberg-Langecks bis zum Großglockner und zum Kitzsteinhorn blicken konnte.

Freitagabend nach dem Skifahren ging’s zurück und sie waren sich einig: Es war eine gelungene Woche.
Sie freuen sich schon auf 2020, wenn das Interbancario in Südtirol (Carezza) Welschnofen vom 18.01.2020 bis 25.01.2020 stattfindet und hoffen, dass noch ein paar mehr Rennläufer aus unserem Skiteam mitgehen.

Text und Foto: Petra Leins

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07.03.18

Saisonabschluss am 7. März 2018 im Montafon

Am 7. März 2018 machten sich sechs Skifahrerinnen und Skifahrer des SFC zusammen mit dem TSV Oberboihingen auf zur Tagesskiausfahrt ins Montafon. Pünktlich um 6 Uhr fuhr der Bus los und alle freuten sich auf einen schönen Skitag. Leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit uns. Wir hatten schlechte Sichtbedingungen, Schneefall, keine Sonne, aber dafür guten Schnee zum Skifahren auf den gut präparierten Pisten. Dies nutzten wir reichlich aus und ließen uns die gute Laune nicht nehmen.

Gegen halb vier ging es wieder zurück zum Bus, Carmen Riempp hatte uns ein gutes Vesper zur Stärkung vorbereitet. Wir waren uns alle einig, dass wir einen tollen Tag miteinander hatten. Schade, dass nur wenige aus der Skisparte unseren „Holiday“ an unserem Saisonabschluss genutzt haben.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und wünschen uns, dass mehr Skifahrer bei unserer Ausfahrt dabei sind.

Text und Foto: Petra Leins

24.02.18

37. Alpine Sparkassenmeisterschaften Bad.-Württ. 2018 in Oberjoch



Skiteam der Kreissparkasse wieder sehr erfolgreich

Wie jedes Jahr reisten schon einige Teilnehmer am Freitag ans Oberjoch, um die ersten Schwünge in den Schnee zu ziehen und sich für den Rennsamstag einzufahren. Das Wetter war schlecht und kalt, aber nichtsdestotrotz, es ist unsere Freiluftsportart. Zum Abendessen am Freitagabend waren alle 24 Teilnehmer da und es freute uns, dass nur ein Rennteilnehmer krank wurde. Um sieben Uhr am Samstag fuhren wir ans Oberjoch, um noch vor dem Start die Rennstrecken zu besichtigen. Die Piste war hart und eisig und da den ganzen Tag über keine Sonne schien, blieben die Bedingungen schwierig. Man musste scharfe Kanten haben, um das Rennen erfolgreich zu bestehen. Wir freuten uns, dass die Gerätehalle des Pistendienstes für uns zur Verpflegungsstation umgestaltet wurde, wir uns dort aufwärmen konnten und wir dort vom Skiteam des SV-Hindelang bewirtet wurden und uns stärken konnten.

   

Auf das Podest fuhren Markus Einsele, Platz 2, Karin Schlegel, Platz 3 und auf dem Snowboard Alisa Weller mit Platz 2. Knapp vorbei fuhren Carmen Riempp und Wolfram Weber, die leider nur die Blechmedaille erreichen konnten. Fünf Teilnehmer fuhren auch noch bei den 15 bestplatzierten von allen Sparkassen mit. Dabei belegte Markus Einsele Platz 8, Wolfram Weber, Platz 9 und Alisa Weller Platz 8 auf dem Snowboard. Nach dem Rennen ging es zurück ins Hotel, um uns für die Abendveranstaltung im Kurhaus etwas auszuruhen. Ein tolles Buffet zum Abendessen war vorbereitet und zwei gute Bands sorgten dafür, dass unsere Beine wieder lockerer wurden. Gespannt warteten wir auf die Mannschaftsergebnisse und wir alle freuten uns über den 3. Platz unserer Herrenmannschaft mit Markus Einsele, Wolfram Weber und Thorsten Wayß. Mit nur sehr geringem Abstand auf Platz drei fuhr unsere Damenmannschaft mit Carmen Riempp, Karin Schlegel und Susanne Stark auf den 4. Platz. In der Institutswertung belegten wir Platz 10. Leider kamen Frederic Hoss und Florian Niedermeier nicht im Ziel an, aber alle kamen unverletzt nach unten.

Text: Petra Leins, Fotos: Martin Petermann

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Damen - Riesenslalom, 900 m, Höhendiff. 200 m
Zeit Altersklasse Platz AK
Carmen Riempp 00:49.36 D 40 4.
Karin Schlegel 00:50.46 D 50 3.
Susanne Stark
00:55.81 D 50 8.
Petra Leins
00:56.12 D 50 9.
Tanja Singer
00:59.25 D 40 16.
Daniela Puhrer
01:02.22
D 30 7.
Simone Kalb
01:07.22 D 20 28.
Stefanie Käs 01:10.11 D 20 32.
Davina Alt
01:15.54 D 20 37.
Herren - Riesenslalom, 900 m, Höhendiff. 200 m
 Zeit Altersklasse  Platz AK 
Wolfram Weber 00:43.96 H 50 4.
Markus Einsele
00:45.06 H 40
2.
Thorsten Wayss 00:49.95 H 40 15.
Markus Knobloch 00:51.11 H 40 20.
Martin Petermann 00:51.18 H 40 21.
Markus Lenz 00:51.21 H 40 22.
Maik Kühfuß 00:52.22 H 20 9.
Georg Glück
00:56.09 H 50
46.
Thomas Ellinger 00:57.96 H 30 24.
Patrick Bader 01:03.18 H 20 25.
Stefan Kaupp
01:06.14 H 40 65.
Frederic Hoss dnf    
Florian Niedermeier dnf    
Damen - Snowboard, 800 m, Höhendiff. 150 m
 Zeit Altersklasse  Platz AK 
Alisa Weller 01:02.93 D 20 2.
Mannschaftswertungen      
Skimannschaft Damen mit  Karin Schlegel, Carmen Riempp und Susanne Stark
    4.
Skimannschaft Herren mit Markus Einsele, Wolfram Weber und Thorsten Wayss
    3.
Institutswertung     10.

Homepage der ASMBW mit weiteren Ergebnissen und Fotos.  

Die 38. Alpinen Sparkassenmeisterschaften Baden-Württemberg finden vom 22. - 24. Februar 2019 in Oberjoch und die Veranstaltung in Bad Hindelang statt. Wir freuen uns auch auf neue Teilnehmer, wir sind ein tolles Team. Bitte Termin vormerken.

Anmeldungen nimmt Petra Leins schon jetzt gerne entgegen.

Ansprechpartner für die ASMBW: Markus Knobloch und Petra Leins

21.01.18

39. Deutscher Sparkassen-Skilanglauf, Reit im Winkl, 2018



Das Schneewunder: Reit im Winkl

Die Vorfreude war groß. Trotz oder gerade wegen fehlenden Schnees bei uns in der Region, reiste die kleine Langlaufgruppe um Spartenleiter Michal Malter in den Süden. Dieses Jahr ging es ins schöne Reit im Winkl. Doch wie werden die Schneeverhältnisse dort wohl sein? Sorgen darüber waren unbegründet, denn seit November des vergangenen Jahres liegt genug Schnee, um einen fairen Wettkampf auszutragen. Und auch die letzten Tage kam noch einmal ordentlich was runter.

   

Dort weiß, hier grün. Deshalb ist die Vorbereitung buchstäblich ins Wasser gefallen bzw. es musste ein Trockentraining absolviert werden. Aber reicht das aus? Und hat die mangelnde Praxis dazu geführt, dass die Teilnehmer unsicher auf den Skiern stehen und sich kaum trauen, den Buckel hinunterzufahren? Hierzu ein klares Jein! So ist Eberhard Diez nach Weihnachten ins Trainingslager in den Bayerischen Wald gefahren und hat wertvolle Kilometer in der Loipe gefressen. Aber auch die Attingers waren fleißig – zumindest an dem einen Tag Ende Dezember, an welchem auf der Schwäbischen Alb gelaufen werden konnte. Ein anderer Läufer, der nicht näher genannt werden möchte, stand genau vor einem Jahr das letzte mal auf den dünnen Brettern.

Apropos Attingers: große Freude kam auf, als wir hörten, dass mit Karin Attinger die erste Frau in die Langlaufgruppe eintritt. Und wie sie eingetreten ist! Persönlich war es eh klar, dass sie durch ihre freundlich-lockere Art super ins Team passt. Und sportlich? Ein absoluter Hingucker, die es sogar fast aufs Treppchen geschafft hat und mit gerade mal 8 Sekunden Rückstand den vierten Platz in ihrer Altersklasse belegt hat. So dicht war keiner von uns am Gewinn eines Preises dran, seit Roland Schmidt vor sechs Jahren in Krün einen Preis gewonnen hat (dass er damals in der Tombola ein paar Handschuhe gewonnen hat, muss ja niemand wissen).

     

Wer kann von sich behaupten, bei den Hellwigs (die Älteren von uns erinnern sich: Maria und Margot) übernachtet und bei der Mittermayer (der Rosi) zu Abend gegessen haben? Wir! Insofern hatten wir beste Voraussetzungen für ein gelungenes Wochenende. Nur schade, dass wir nicht vollzählig anreisen konnten. Eigentlich wäre Martin Turetschek das erste Mal mit dabei gewesen und wir alle haben uns darauf gefreut. Aber eine hartnäckige Erkältung hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Safety first – Gesundheit geht vor. Wir setzen nächstes Jahr auf Dich, Martin.

Jetzt mach ich‘s kurz: Freitags sind wir zweimal die Runde gelaufen. Das Gelände war nicht zu anspruchsvoll, bis auf die Abfahrten. Abends lecker essen, z. B. Kässpätzle (nur kein Neid) – Sportlernahrung halt. Samstags dann das offizielle Rennen (Frauen: 5 km, Männer: 10 km) und kaum war man in der Spur, war das Rennen auch schon wieder rum. Für den einen schon nach 41 Minuten (Jörg), für andere erst nach rd. 53 Minuten (Micha, Jochen). Zur Belohnung gab‘s dann einen schönen Abend mit Siegerehrung, gutem Essen/Trinken und Musik. Wir hatten Spaß.

Noch mehr Schnee gab es in der Nacht auf Sonntag – um genau zu sein 30 Zentimeter. Am liebsten hätten wir den Schnee mitgenommen, wir hatten aber keinen Platz mehr im Auto. Nächstes Jahr auf ein Neues im Allgäu – bis dann.

Text: Jochen König

Hier unsere interne Platzierungen:
Starter Strecke Zeit Platz AK
Karin Attinger
5 km 24:34 4
Jörg Attinger
10 km 41:59 15
Eberhard Diez
10 km 45:38 20
Michael Malter
10 km 52:52 31
Jochen König
10 km 52:57 32
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21.01.18

Interbancario in St. Moritz vom 13. bis 20. Januar 2018

Nur zwei Rennläuferinnen machten sich auf zum 58. Ski Meeting Interbancario nach St. Moritz. Die Vorfreude auf diesen mondänen Ort und das Skigebiet in Höhen über 2000m war groß. Das Hotel lag direkt in St. Moritz, so dass wir zu Fuß zur Gondel gehen konnten. Das Eröffnungsrennen am Sonntag und das Hauptrennen  am Montag fanden bei besten Bedingungen statt. Die Rennen waren perfekt organisiert und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Sonne, blauer Himmel und super Schneebedingungen. Karin Schlegel belegte den 27. Rang und Petra Leins den 37. Rang von insgesamt 45 Starterinnen. Den Dienstag nutzten wir, um das gesamte Skigebiet um den Piz Nair zu erkunden und es waren herrliche Abfahrten. An unserem Abreisetag, dem Mittwoch, konnten wir leider nicht mehr Ski fahren, da fast das ganze Skigebiet wegen Sturm gesperrt war. So schauten wir uns noch die älteste und einzige Natureisbobbahn der Welt St. Moritz-Celerina an, bevor es endgültig auf die Heimreise ging.

Die nächsten Interbancario finden vom 27.01. – 02.02.19 in St. Maria Alm statt. Merkt Euch den Termin vor und seid dabei. Es lohnt sich.

   

   

26.11.17

Renntraining im Stubaital, November 2017


Eine kleine Gruppe reiste schon am Freitag früh an, um noch einen halben Tag Ski zu fahren. Am Abend trafen dann die anderen Teilnehmer ein und alle konnten das Wochenende mit einem gemütlichen Vesper in unserer Pension, die Maik sehr gut ausgewählt hatte, beginnen. Am Samstag ging es dann um acht auf den Stubaigletscher zum ersten Renntraining. Bei ständig wechselndem Wetter machte unser Trainer Nico viele Übungen mit uns und korrigierte bei jedem die Fehler. Den Abend ließen wir auf der Mutterberg ausklingen.7

Am Sonntag hatte es -16C und die Wettervorhersage war verheerend. Wir ließen uns nicht abschrecken und waren wieder um acht Uhr in der Gondel.


Am Gipfel kam dann ab und zu sogar die Sonne raus. Aufgrund der Kälte trainierten wir anderthalb Stunden, wärmten uns auf und dann ging es nochmals anderthalb Stunden auf die Piste. Gegen Mittag kam dann der Nebel, es fing kräftig an zu schneien und wir machten uns auf die Heimreise. In Neustift ging es noch traditionell in die Pizzeria, um uns zu stärken und dann fuhren wir nach Hause. Alle waren sich einig, dass es ein gelungenes Wochenende war. Wir haben einiges gelernt, was wir hoffentlich in den kommenden Rennen erfolgreich umsetzen können und wir freuen uns auf nächstes Jahr. Ein extra Dankeschön geht an unseren Trainer Nico Puhrer und unseren Organisator Maik Kühfuß.

Text: Petra Leins

15.10.17

Herbstwanderung der Sparte Skisport rund um die Teck

Am 15. Oktober 2017 trafen sich einige Skifahrer mit Kind und Kegel um 10:30 Uhr auf dem Parkplatz des Bahnhofs in Owen zum traditionellen Saisonauftakt, unserer Wanderung. Es war ein herrlicher Herbsttag mit Temperaturen wie im Sommer. Bevor es los ging, wurde noch schnell Sonnencreme aufgetragen. Wir wanderten ein Stück durch das beschauliche Owen, über den Sattelbogen zur Ruine Rauber und genossen die überwältigende Aussicht. Weiter ging es über die Veronikahöhle zum gelben Fels und über das Herzogsbrünnele zur Burg Teck. Dort herrschte reger Betrieb und wir waren wir nicht alleine, aber wir fanden einen Tisch und konnten uns bei einer Pause stärken.

Nach einer Stunde ging es weiter zum Sibyllenloch. In der Höhle erzählte uns Michael Riempp die Sage:

Am Fuße des Teckfelsens wohnte eine weise Frau die vielen geholfen hat, bis sie dann aus Gram über ihre ungeratenen Söhne auf einem feurigen, von 2 Wildkatzen gezogenen, Wagen durch die Lüfte fuhr. Wohin sie gefahren ist, weiß niemand zu sagen, nur an den Stellen, an denen ihr Wagen auf dem Boden ein Gleis geschnitten, wächst das Korn üppiger als sonstwo.

Der Abstieg durch den Wald und über das Bölle war einzigartig.



Unseren Abschluss machten wir im Schwabenstüble in Owen, bei einem guten Essen haben wir den tollen Ausflug nochmals Revue passieren lassen. Es war schön, dass einige Nichtwanderer noch zum Essen zu uns gekommen sind.

 

Wir freuen uns jetzt auf die neue Skisaison und viele gemeinsame Erlebnisse.

 

Text: Petra Leins

Ansprechpartner Skisport: Petra Leins, Skilanglauf: Michael Malter

 

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